Erasmus+ / Internationale Kontakte

Infos im Überblick

Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, das insbesondere die allgemeine und berufliche Bildung sowie Sport und Jugend unterstützt.

Seit 30 Jahren besteht dieses Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen und bietet zahlreiche Möglichkeiten für den internationalen Austausch. Im Jahr 2014 wurde das Programm zu Erasmus+ weiterentwickelt, wodurch der persönliche Austausch, digitale Vernetzungen und gemeinsame Projekte zwischen Schulen, Vorschulen und Kitas in ganz Europa noch stärker gefördert werden. Neben der Finanzierung von Reisekosten erhalten Gastfamilien einen Zuschuss, und Teilnehmende bekommen zusätzlich ein wöchentliches Taschengeld von 50 Euro.

Dein Weg zum Austausch

 

1.Bewerbe dich bis zum 31.1 mit der Angabe des gewünschten Ziellandes und die Dauer des Aufenhaltes unter:

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2. Die Suche nach einer Schule:

Unsere Schule hat bereits drei Partnerschulen im Ausland und auch viele Kontakte zu anderen Schulen. Das Erasmus+Team fragt diese Schulen gerne für dich an.

3. Die Suche nach einer Gastfamilie für deinen Aufenthalt:

Schreibe einen Steckbrief über dich, den das Erasmus+Team dann an die Zielschule schicken wird.

4. Beantrage eine Freistellung bei der Schulleitung.

5. Teilnehmervereinbarung und Lernvereinbarung ausfüllen und unterschreiben.

6. Koffer packen und die neue Erfahrung auskosten.

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Unsere Partnerschulen

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Sonntag19

Bretagne begeistert

Austausch, wo andere Urlaub machen

Vom 25. März bis 1. April besuchte ein Teil des 9. Jahrgangs ihre Austauschpartner*innen in der Bretagne, in der kleinen Stadt "Le Faouet". Die Austauschwoche begann mit zwei Ausflügen:

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Montag13

Letzter Tag

Dienstag, 31.03.26

Am Dienstag dem 31.03.26 haben wir uns zur gewohnten Zeit an der Sschule zu einem Einkaufs- und Ausflugstag getroffen.
Und haben bevor wir losgegangen sind uns in drei sechser-Gruppen eingeteilt, denn ein Ausflug ohne kreatives Denken? Wo wäre denn da der da der Spaß?


Von der Schule aus sind wir dann zu der Kirche Saint Fiakr gelaufen, wo wir die ersten Aufgaben bekommen haben. Nachdem wir die erste gelöst hatten sind wir in die Kirche gegangen und haben uns diese angeschaut.


Von da aus sind wir zur, auf dem Weg liegenden, sehr bekannten Markthalle von Le Faouët und dem Denkmal von Coretin Carre. Coretin war der jüngste Soldat im ersten Weltkrieg und wurde 1900 geboren und starb in einer Schlacht 1918. Er trat mit 15 Jahren in die Armee ein, doch nicht auf legalem Weg sondern unter falscher Identität, da er eigentlich viel zu jung war. In der Armee arbeitete er sich zum Pilotenposten hoch und diente so.

Unser nächstes Ziel war die Kirche Saint Barbe, um diese zu erreichen sind wir durch einen Waldweg einen Berg hoch gewandert. Dort hat uns, nachdem wir alle die Glocke läuten konnten- eine sehr witzige Angelegenheit-, die nächste Aufgabe erwartet. Denn wir sollten uns überlegen warum genau hier diese Kirche gebaut wurde, von Einhörner über Prinzessinnen und Mönchen war alles dabei.

Und natürlich mussten wir auch den Jungfrauenbrunnen besuchen und unser Glück versuchen. Den Erzählungen nach haben sich früher alle Mädchen dort einmal hinbegeben um eine Haarnadel zu werfen. Die Glückliche, deren Haarnadel in den Spalt im Brunnen traf, würde innerhalb des nächsten Jahres ihren Ehemann finden.

Auf dem Rückweg haben wir noch in einem kleinen, süßen Laden halt gemacht und sind danach zu dem französischen Einkaufsladen: market gegangen um Snacks, Souviens und Proviant zu kaufen.

Dann ging es in die Schule zum Mittagessen und in die Pause. Nach der Pause hatten wir das Thema Musik, wir haben unseren Corres deutsche Musik vorgespielt und unsere Corres uns französische Musik. Daraus sollten wir dann einen Song wählen und dazu ein Videochlip machen.

Am Ende des Tages gab es noch ein gemeinsames Abschlusspicknick und die Siegerehrung und Auflösung eines anderen Spiels.

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Montag13

Französische Schule

Montag, 30.03.26

Am Montag haben wir die erste Stunde mit Mme Hirth verbracht und über unser Wochenende geredet und die anstehenden Tage besprochen. In der zweiten, dritten und vierten Stunde waren wir im Unterricht dabei. Wir haben an 3 Schulstunden teilgenommen, unter anderem Mathe, Französisch und Sport. Es war sehr interessant einmal etwas anderes zu sehen als den deutschen Unterricht. Zum Beispiel gehen hier die Stunden länger (55 Minuten), dafür ist aber auch nach jeder Stunde eine Pause, wenn auch sehr kurz. In den Stunden, die ich besuchte, gab es sehr viel theoretischen Input, eher keine Gruppenarbeit oder kleine Spiele, wie wir es manchmal machen. Danach war Pause und wir haben französisches Kantinenessen probiert. Es folgte eine Stunde über Europa und wir machten mit unserem Austauschpartner einen kleinen Vortrag über ein Land in der EU. Danach spielten wir EU-Kahoot. Zum Abschluss haben wir uns in der Sporthalle versammelt und bretonische Tänze getanzt. Auch wenn es ein wenig anspruchsvoll war, hat es trotzdem Spaß gemacht. Es war ein sehr schöner und spannender Tag in der Schule.

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Montag13

Quimper

Freitag, 27.03.26

Heute sind wir früh mit dem Schulbus nach Quimper gefahren. Dort haben wir eine Street-Art-Tour mit einer Frau gemacht, die uns die Werke in der Stadt gezeigt hat. Danach hatten wir anderthalb Stunden Freizeit, um zu essen und spazieren zu gehen. Dann haben wir eine Rallye in der Stadt mit einer App gemacht, bei der wir Fragen beantwortet und Fotos gemacht haben. Am Ende sind wir mit dem Bus zurück zu unseren Gastfamilien gefahren.  

 

 
 
Aujourd’hui, nous sommes partis tôt en bus de l’école pour aller à Quimper. Là-bas, nous avons fait une visite de street art avec une femme qui nous a montré les œuvres dans la ville. Après, nous avons eu une heure et demie de temps libre pour manger et nous promener. Ensuite, nous avons fait un rallye dans la ville avec une application où nous devions répondre à des questions et prendre des photos. À la fin, nous sommes rentrés en bus et nous sommes retournés dans nos familles d’accueil.
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Montag13

Ein Ausflug nach Por...

Donnerstag, 26.03.26

Am Donnerstag, dem 26, März 2026, machte die Klassenstufe 9 während ihres Frankreich-
Austausches in der Bretagne einen Ausflug mit ihren Austauschpartnern in die französische
Hafenstadt Port-Louis.
Nach einer etwa einstündigen Busfahrt nach Port-Louis besuchten die Schüler das „Musée
National de la Marine“ und bekamen hier in zwei Gruppen eine Führung über die alten Gemäuer
des Museums. Dieses wurde im ersten Weltkrieg als Festung direkt am Meer genutzt. Während
des Zweiten Weltkriegs wurde sie von den Deutschen eingenommen. Oben auf der Festung
stehend, hatte man einen wunderschönen Ausblick auf das Meer, was die Schüler/Innen freudig
für zahlreiche Fotos nutzten.
Nach der Führung durch das Museum picknickte die Gruppe an einem nahe gelegenen Strand.
Viele nutzten die Zeit, um ihre mitgebrachten Snacks zu essen und Muscheln zu sammeln.
Nach dem Picknick hatten alle Zeit, sich in der Innenstadt umzusehen und Souvenirs in den
kleinen Läden zu kaufen, z.B. bretonische Schokolade. Einige sahen sich den Hafen ein bisschen
näher an und andere bestaunten die kauzigen Häuschen der Bretonen.
Zum Abschluss des Tages wurden die Schüler/Innen beauftragt, das Rätsel um „la Demoiselle
Blanche“ zu lösen. Dafür mussten sie während einer Rallye verschiedenen Stationen in der Stadt
aufsuchen und Rätsel lösen, um den Mörder der Demoiselle zu finden. Einige genossen am Ende
der Rallye noch die schöne Aussicht auf das Meer.
Während der Rückfahrt freuten sich die meisten schon auf das Abendbrot und ihr Bett, da der
Tag trotz der wunderbaren Erlebnisse auch anstrengend war.
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Montag13

Die Zugfahrt

Mittwoch, 25.03.2026

Am Mittwoch dem 25.03 begann der Tag für einige Schüler der 9. Klassen früher als gewohnt. Denn statt an der Schule trafen wir uns gegen 5:10 am Hauptbahnhof um  die Fahrt in die Bretagne zu starten. Trotz der Müdigkeit lag die Aufregung in der Luft, als wir 5:25 in den Zug stiegen. 

Sobald wir unsere Plätze fanden, vertrieb sich jeder anders die Zeit: manche schliefen, schauten Filme oder laßen, andere forderten sich in Videospielen heraus. Eine große Gruppe spielte „Halb mal kurz“, was…hörbar war. 
Nach drei Stunden erreichten wir unseren ersten Umstieg in Frankfurt(Main). 
Durch die Verspätung des Zuges hatten wir eine Umstiegszeit von nur fünf Minuten, was es kurzzeitig sehr hektisch machte. Dazu kam, dass eine Schülerin ihr Handy im Zug nicht finden konnte.
Nachdem wir alle den nächsten Zug schafften und das Handy von einer hilfsbereiten Frau vorbeigebracht wurde, ging die Fahrt weiter nach Le Faouët. Dabei drang Gelächter durch das Abteil, denn eine Gruppe hatte sich zu fünft auf einen Viererplatz gequetscht und befand sich tief in einer Mario-Party-Runde.
Vier Stunden später kamen wir endlich in Paris an. Bevor wir uns nach unseren Vorlieben beschäftigen konnten, mussten wir von dem Bahnhof  Gare de l’Est mit der Metro zu Gare Montparnasse kommen. Zu unserer Enttäuschung machte das Wetter nicht mit und wir durften uns aufgrund von Regen nur in dem Bahnhof aufhalten. Trotz dessen füllten wir die 45 Minuten die wir hatten mit einem kleinen Shopping-Trip. 
Nach einem Zusammentreffen der ganzen Gruppe stiegen wir in den gefühlt endlosen Zug nach Lorient ein. Die 21 Schüler und Lehrer wurden auf der Fahrt in verschiedene Abteile verteilt, was auch die Ruhe erklärte. Trotzdem konnte man manchen ansehen wie durch sie waren. 
Auf der Fahrt waren die Beschäftigungen nicht sehr vielfältig: 
Entweder wurde Musik gehört oder etwas anderes am Handy gemacht. Nicht sehr sozial, aber verständlich…
Die Ankunft in Lorient war eigentlich sehr schön, denn wir wurden warm empfangen. Die Wege der Deutschen trennten sich und alle erreichten nach 30-40 Minuten das Zuhause der jeweiligen Gastfamilie. 
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