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Montessori-Schulzentrum Leipzig

Erasmus+ & International

Blog

Montag13Apr 2026

Letzter Tag

Dienstag, 31.03.26

Am Dienstag dem 31.03.26 haben wir uns zur gewohnten Zeit an der Sschule zu einem Einkaufs- und Ausflugstag getroffen.
Und haben bevor wir losgegangen sind uns in drei sechser-Gruppen eingeteilt, denn ein Ausflug ohne kreatives Denken? Wo wäre denn da der da der Spaß?


Von der Schule aus sind wir dann zu der Kirche Saint Fiakr gelaufen, wo wir die ersten Aufgaben bekommen haben. Nachdem wir die erste gelöst hatten sind wir in die Kirche gegangen und haben uns diese angeschaut.


Von da aus sind wir zur, auf dem Weg liegenden, sehr bekannten Markthalle von Le Faouët und dem Denkmal von Coretin Carre. Coretin war der jüngste Soldat im ersten Weltkrieg und wurde 1900 geboren und starb in einer Schlacht 1918. Er trat mit 15 Jahren in die Armee ein, doch nicht auf legalem Weg sondern unter falscher Identität, da er eigentlich viel zu jung war. In der Armee arbeitete er sich zum Pilotenposten hoch und diente so.

Unser nächstes Ziel war die Kirche Saint Barbe, um diese zu erreichen sind wir durch einen Waldweg einen Berg hoch gewandert. Dort hat uns, nachdem wir alle die Glocke läuten konnten- eine sehr witzige Angelegenheit-, die nächste Aufgabe erwartet. Denn wir sollten uns überlegen warum genau hier diese Kirche gebaut wurde, von Einhörner über Prinzessinnen und Mönchen war alles dabei.

Und natürlich mussten wir auch den Jungfrauenbrunnen besuchen und unser Glück versuchen. Den Erzählungen nach haben sich früher alle Mädchen dort einmal hinbegeben um eine Haarnadel zu werfen. Die Glückliche, deren Haarnadel in den Spalt im Brunnen traf, würde innerhalb des nächsten Jahres ihren Ehemann finden.

Auf dem Rückweg haben wir noch in einem kleinen, süßen Laden halt gemacht und sind danach zu dem französischen Einkaufsladen: market gegangen um Snacks, Souviens und Proviant zu kaufen.

Dann ging es in die Schule zum Mittagessen und in die Pause. Nach der Pause hatten wir das Thema Musik, wir haben unseren Corres deutsche Musik vorgespielt und unsere Corres uns französische Musik. Daraus sollten wir dann einen Song wählen und dazu ein Videochlip machen.

Am Ende des Tages gab es noch ein gemeinsames Abschlusspicknick und die Siegerehrung und Auflösung eines anderen Spiels.

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Montag13Apr 2026

Französische Schule

Montag, 30.03.26

Am Montag haben wir die erste Stunde mit Mme Hirth verbracht und über unser Wochenende geredet und die anstehenden Tage besprochen. In der zweiten, dritten und vierten Stunde waren wir im Unterricht dabei. Wir haben an 3 Schulstunden teilgenommen, unter anderem Mathe, Französisch und Sport. Es war sehr interessant einmal etwas anderes zu sehen als den deutschen Unterricht. Zum Beispiel gehen hier die Stunden länger (55 Minuten), dafür ist aber auch nach jeder Stunde eine Pause, wenn auch sehr kurz. In den Stunden, die ich besuchte, gab es sehr viel theoretischen Input, eher keine Gruppenarbeit oder kleine Spiele, wie wir es manchmal machen. Danach war Pause und wir haben französisches Kantinenessen probiert. Es folgte eine Stunde über Europa und wir machten mit unserem Austauschpartner einen kleinen Vortrag über ein Land in der EU. Danach spielten wir EU-Kahoot. Zum Abschluss haben wir uns in der Sporthalle versammelt und bretonische Tänze getanzt. Auch wenn es ein wenig anspruchsvoll war, hat es trotzdem Spaß gemacht. Es war ein sehr schöner und spannender Tag in der Schule.

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Montag13Apr 2026

Quimper

Freitag, 27.03.26

Heute sind wir früh mit dem Schulbus nach Quimper gefahren. Dort haben wir eine Street-Art-Tour mit einer Frau gemacht, die uns die Werke in der Stadt gezeigt hat. Danach hatten wir anderthalb Stunden Freizeit, um zu essen und spazieren zu gehen. Dann haben wir eine Rallye in der Stadt mit einer App gemacht, bei der wir Fragen beantwortet und Fotos gemacht haben. Am Ende sind wir mit dem Bus zurück zu unseren Gastfamilien gefahren.  

 

 
 
Aujourd’hui, nous sommes partis tôt en bus de l’école pour aller à Quimper. Là-bas, nous avons fait une visite de street art avec une femme qui nous a montré les œuvres dans la ville. Après, nous avons eu une heure et demie de temps libre pour manger et nous promener. Ensuite, nous avons fait un rallye dans la ville avec une application où nous devions répondre à des questions et prendre des photos. À la fin, nous sommes rentrés en bus et nous sommes retournés dans nos familles d’accueil.
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Montag13Apr 2026

Ein Ausflug nach Port Louis

Donnerstag, 26.03.26

Am Donnerstag, dem 26, März 2026, machte die Klassenstufe 9 während ihres Frankreich-
Austausches in der Bretagne einen Ausflug mit ihren Austauschpartnern in die französische
Hafenstadt Port-Louis.
Nach einer etwa einstündigen Busfahrt nach Port-Louis besuchten die Schüler das „Musée
National de la Marine“ und bekamen hier in zwei Gruppen eine Führung über die alten Gemäuer
des Museums. Dieses wurde im ersten Weltkrieg als Festung direkt am Meer genutzt. Während
des Zweiten Weltkriegs wurde sie von den Deutschen eingenommen. Oben auf der Festung
stehend, hatte man einen wunderschönen Ausblick auf das Meer, was die Schüler/Innen freudig
für zahlreiche Fotos nutzten.
Nach der Führung durch das Museum picknickte die Gruppe an einem nahe gelegenen Strand.
Viele nutzten die Zeit, um ihre mitgebrachten Snacks zu essen und Muscheln zu sammeln.
Nach dem Picknick hatten alle Zeit, sich in der Innenstadt umzusehen und Souvenirs in den
kleinen Läden zu kaufen, z.B. bretonische Schokolade. Einige sahen sich den Hafen ein bisschen
näher an und andere bestaunten die kauzigen Häuschen der Bretonen.
Zum Abschluss des Tages wurden die Schüler/Innen beauftragt, das Rätsel um „la Demoiselle
Blanche“ zu lösen. Dafür mussten sie während einer Rallye verschiedenen Stationen in der Stadt
aufsuchen und Rätsel lösen, um den Mörder der Demoiselle zu finden. Einige genossen am Ende
der Rallye noch die schöne Aussicht auf das Meer.
Während der Rückfahrt freuten sich die meisten schon auf das Abendbrot und ihr Bett, da der
Tag trotz der wunderbaren Erlebnisse auch anstrengend war.
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Montag13Apr 2026

Die Zugfahrt

Mittwoch, 25.03.2026

Am Mittwoch dem 25.03 begann der Tag für einige Schüler der 9. Klassen früher als gewohnt. Denn statt an der Schule trafen wir uns gegen 5:10 am Hauptbahnhof um  die Fahrt in die Bretagne zu starten. Trotz der Müdigkeit lag die Aufregung in der Luft, als wir 5:25 in den Zug stiegen. 

Sobald wir unsere Plätze fanden, vertrieb sich jeder anders die Zeit: manche schliefen, schauten Filme oder laßen, andere forderten sich in Videospielen heraus. Eine große Gruppe spielte „Halb mal kurz“, was…hörbar war. 
Nach drei Stunden erreichten wir unseren ersten Umstieg in Frankfurt(Main). 
Durch die Verspätung des Zuges hatten wir eine Umstiegszeit von nur fünf Minuten, was es kurzzeitig sehr hektisch machte. Dazu kam, dass eine Schülerin ihr Handy im Zug nicht finden konnte.
Nachdem wir alle den nächsten Zug schafften und das Handy von einer hilfsbereiten Frau vorbeigebracht wurde, ging die Fahrt weiter nach Le Faouët. Dabei drang Gelächter durch das Abteil, denn eine Gruppe hatte sich zu fünft auf einen Viererplatz gequetscht und befand sich tief in einer Mario-Party-Runde.
Vier Stunden später kamen wir endlich in Paris an. Bevor wir uns nach unseren Vorlieben beschäftigen konnten, mussten wir von dem Bahnhof  Gare de l’Est mit der Metro zu Gare Montparnasse kommen. Zu unserer Enttäuschung machte das Wetter nicht mit und wir durften uns aufgrund von Regen nur in dem Bahnhof aufhalten. Trotz dessen füllten wir die 45 Minuten die wir hatten mit einem kleinen Shopping-Trip. 
Nach einem Zusammentreffen der ganzen Gruppe stiegen wir in den gefühlt endlosen Zug nach Lorient ein. Die 21 Schüler und Lehrer wurden auf der Fahrt in verschiedene Abteile verteilt, was auch die Ruhe erklärte. Trotzdem konnte man manchen ansehen wie durch sie waren. 
Auf der Fahrt waren die Beschäftigungen nicht sehr vielfältig: 
Entweder wurde Musik gehört oder etwas anderes am Handy gemacht. Nicht sehr sozial, aber verständlich…
Die Ankunft in Lorient war eigentlich sehr schön, denn wir wurden warm empfangen. Die Wege der Deutschen trennten sich und alle erreichten nach 30-40 Minuten das Zuhause der jeweiligen Gastfamilie. 
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Montag2Feb 2026

Norwegen-Abenteuer – Teil 2 ❄️🇳🇴

 

Teil 2 unseres Abenteuers in Norwegen führte uns mitten hinein in eine traumhafte Winterlandschaft. Zwei Tage lang verbrachten wir unsere Zeit im winterlichen Norwegen mit Abfahrtski, Langlauf und natürlich Rodeln. Dabei stand der Spaß klar im Vordergrund – und davon gab es jede Menge!

Alle nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse auf den Skiern weiter auszubauen, neue Erfahrungen zu sammeln und sich gegenseitig zu unterstützen. Ein besonderes Highlight war unsere selbstgebaute, äußerst lustige Rodelbahn, die für viele Lacher und rasante Abfahrten sorgte. Trotz der „warmen“ Temperaturen von angenehmen –12 °C ließen wir uns die gute Laune nicht nehmen.

Auch kulinarisch war für Stärkung gesorgt: Zum Mittagessen wurde im Freien gegrillt. Bei Würstchen vom Grill und winterlicher Atmosphäre konnten wir neue Energie sammeln und die gemeinsame Zeit genießen.

Am Samstag verbringen wir den Tag in unseren Gastfamilien und erleben den norwegischen Alltag hautnah. Am Sonntag heißt es dann leider schon Abschied nehmen – der Flieger bringt uns zurück nach Deutschland. Doch die Trennung ist nur auf Zeit: Wir freuen uns schon jetzt auf den Gegenbesuch unserer norwegischen Freunde im April.
Bis dahin!

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Mittwoch28Jan 2026

Der Tag mit Terramare

 

An unserem letzten vollen Tag, Dienstag dem 27.01. haben wir uns mit dem Thema Verschmutzung in Meeren und Stränden beschäftigt. Dafür haben wir uns mit der Umweltorganisation Terra Mare getroffen. Begonnen haben wir den Tag mit einer kurzen Einführung und Randinformationen. Daraufhin folgend haben wir Teile eines Strandes von Müll befreit. Nach 2 Stunden aufräumen haben wir unsere wohlverdiente Pause am Strand oder im Meer verbracht.  Nachdem wir um 14 Uhr wieder in La Laguna angekommen sind haben viele ihren Nachmittag in der naheliegenden Stadt Santa Cruz verbracht. Ein gelungener letzter Tag für einen gelungenen Austausch! :) 

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Dienstag27Jan 2026

Norwegen kennenlernen


Wir melden uns vom Schüleraustausch in Norwegen und können berichten: Wir sind am Sonntag gut gelandet! Die Anreise verlief prima und hat insgesamt sehr gut geklappt. Für einige von uns war es sogar der allererste Flug – eine spannende Erfahrung, die alle mit Bravour gemeistert haben. Am Sonntagabend wurden wir herzlich von unseren norwegischen Austauschfamilien begrüßt, bevor es für alle weiter in die jeweiligen neuen Zuhause ging.

Am Montag und Dienstag besuchten wir die Steinerskole, wo wir in drei verschiedenen Projekten arbeiten durften. Eine Gruppe beschäftigte sich intensiv mit der norwegischen Geschichte und lernte viel über Land und Leute. Eine zweite Gruppe kombinierte Geometrie und Handwerk und entwickelte dabei ein eigenes Produkt. Die dritte Gruppe ging einkaufen und bereitete anschließend ein großartiges Menü für uns alle zu.

Wir haben sehr viel Spaß miteinander, lachen viel und verständigen uns in einem bunten Sprachmix aus Norwegisch, Deutsch und Englisch. Heute war außerdem ein Reporter der lokalen Zeitung zu Besuch, der in der nächsten Ausgabe über die Kooperation zwischen der Steinerskole und unserem Schulzentrum berichten wird.

Morgen freuen wir uns besonders auf den Skitag. Bei bis zu -25 °C und jeder Menge Schnee sind wir gespannt, was uns die restliche Woche noch alles bringt.

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Montag26Jan 2026

El barco Peter Pan

 

Ausschlafen ist vorbei. Nach dem Wochenende, welches viele auf unterschiedlichen Weisen gestaltet haben, geht es früh für uns los. Am Montag kommen wir an der Schule an und erleben einen kleinen Teil des Schulalltages an der Schule unserer Austauschschüler mit. Danach fahren wir mit dem Bus nach Süden, wo eine Schifffahrt mit Essen, Sonnen, Musik und Baden auf uns wartet. Noch schnell eincremen und ab ins Wasser! Nach dem wunderschönen Erlebnis sind wir alle erschöpft und freuen uns auf ein warmes Bett damit wir für unseren morgigen Tag ausgeschlafen starten können.

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Montag26Jan 2026

El fin de semana

Der Samstag beginnt um 7:30 Uhr. Körner fallen wie leiser Regen, Hühner picken still. Dann brechen wir auf in den Morgen.

Im Tankstellen-Café wartet schwarzer Kaffee. Die Sonne wirft lange Schatten, Stimmen, Lachen und Klirren verschmelzen. Meine Gastfamilie sitzt bei mir. Worte finden Form. Ich bin nicht mehr Gast – ich bin angekommen.

Gemeinsam fahren wir in den Loro Parque. Farben, Menschen, Tiere. Papageien im Flug, Orcas im Wasser. Natur so nah, dass ich Teil von ihr werde. Die Stunden vergehen. Stillstand gibt es nicht.

Der Strand öffnet sich. Schwarzer Sand, tosende Wellen, Salz in der Luft. Goldenes Licht berührt den Teide. Die Zeit rinnt davon.

Abends eine Geburtstagsfeier. Zwanzig Jahre. Torte, Blätterteig, Limonade. Danach Santa Cruz bei Nacht: Musik, Lachen, leuchtende Parks, keine Angst. Die Insel feiert mit.

In den frühen Morgenstunden falle ich erfüllt in die Kissen. Der Tag bleibt. Und erzählt sich im Traum noch einmal – leise, warm.

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Montag26Jan 2026

Las Margaritas - Banana Experience


Am Donnerstag den 23.01. haben wir eine Bananenplantage besucht. Das Wetter war dafür sehr geeignet, es war mild und um die 20°C, da wir im Süden waren. Der Besuch selbst war sehr interessant, man hat viele Dinge gelernt, die man vorher nicht wusste, zum Beispiel, dass Bananen weder Bäume noch Büsche sind, sondern Gräser und auch, wie man diese spezielle Bananensorte von den Kanarischen Inseln ohne die Bananensamen weiter erhalten kann. Am Ende dürften wir noch verschiedene Produkte wie getrocknete Bananen und ein Mojo mit Bananen probieren. Alles in allem war es sehr schön.

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Samstag24Jan 2026

¡Hola, La Laguna!

Nach einer langen Anreise mit viel Vorfreude und Ungewissheit kommen wir am späten Nachmittag am Mittwoch in Tenerife an. An dem Abend lernen wir unsere Gastfamilien kennen und haben einen entspannten Abend mit der Familie oder ein großes Kennenlernen im gesamten Verwantenkreis. 

Der erste Tag startet mit einer Führung in der Stadt La Laguna. Augen und Ohren sind gespitzt und wir genießen den sonnigen Anblick der Stadt. Anschließend fahren wir Richtung Anagagebirge wo wir eine Wanderung machen und die Natur des Nordens kennenlernen dürfen. 
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Donnerstag15Mai 2025

Mein Austausch in Ungarn

Mein Name ist Hannes Leander Becker, ich bin 14 Jahre und ich durfte an einem 2-wöchigen Schüleraustausch nach Ungarn teilnehmen, welcher über Erasmus+ ermöglicht wurde.
Die An- und Abreise erfolgte per Flugzeug und ich wurde von meiner Gastfamilie am Flughafen in Budapest abgeholt und auch wieder dorthin gebracht.
 
Während dieser Zeit habe ich viel über mich selbst und meine Grenzen gelernt und das es sich ,lohnt, seine Komfortzone zu verlassen. 
 
In Ungarn war ich in einer sehr netten Familie mit 3 Kindern, welche mich liebevoll aufgenommen und integriert hat. Im Haus hatte ich ein eigenes Zimmer und konnte mich auch mal zurückziehen. Die Familie hat Ausflüge organisiert wie zB in den Zoo oder eine Besichtigung des ansässigen Lego-Werkes mit Führung. Weiterhin waren wir im Flugzeugmuseum da sie gemerkt haben, dass mich Flugzeuge faszinieren.
 
In der Schule hatte ich meinen eigenen Stundenplan und eine Ansprechpartnerin namens Eva, mit der ich alle schulischen Dinge klären konnte und die mich bei Fragen unterstützt hat.
Zusammen mit Csongor, meinem Austauschbruder hatte ich Deutsch und Sport und ansonsten hatte ich Englisch in verschiedenen Klassenstufen und Gespräche mit anderen Schülern der Schule. 
Sie waren alle sehr neugierig und interessiert und haben mich mit Fragen gelöchert, aber auch ich habe viel erfahren über die Jugendlichen dort, ihre Interessen, Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen.
 
Gegen 14 Uhr war die Schule beendet und Csongor und sein Freundeskreis haben mich auf gemeinsame Fahrradtouren, Stadterkundungen, auf den Fußballplatz oder zum Eis essen mitgenommen. Ich fühlte mich schnell wie einer von ihnen.
 
Sowohl mit der Familie als auch mit den Freunden hatte ich ein super Verhältnis, wir haben viel gelacht und ich hatte eine super tolle Zeit in Ungarn, die ich nicht missen möchte.
 
Außerdem durfte ich Gulaschsuppe probieren und Palatschinken und es hat mir sehr gut geschmeckt.
 
Ich wurde herzlich verabschiedet und wir sind noch immer in Kontakt und auch die Familie hat sich für einen weiteren Besuch ausgesprochen. Vielleicht klappt es schon in den Sommerferien, dass ich noch einmal zurückkomme.
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Dienstag1Apr 2025

Mardi -Dienstag

Heute haben wir das Deutschzimmer im Collège im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft dekoriert. Dafür haben wir uns erst in Paaren und dann in Gruppen zusammengefunden und Ideen gesammelt, wie man die deutsch-französische Freundschaft symbolisieren kann. In den deutsch-französischen Gruppen haben wir uns die verschiedenen Ideen erklärt, danach haben wir ein Design entwickelt, das die deutsch-französische Freundschaft in einem Bild einfängt und verbindet. Diese Bilder haben wir anschließend an die Wand des Klassenzimmers gemalt. Nebenbei haben wir uns Aprilscherze auf den Rücken geklebt. Mittags haben wir mehrere Gänge (darunter natürlich ein Stück Käse, ein Stück Baguette und Stück Kuchen) in der „cantine“ gegessen. Nachmittags hatten wir noch Zeit, um Souvenirs für zu Hause zu kaufen. Das „Abschlussgoûter“ steht uns nun noch bevor, dann heißt es au revoir.

Anselm
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Dienstag1Apr 2025

Lundi - Montag

 
Heute hatten wir Unterricht in den französischen Klassen. Dafür wurden wir in Paare aufgeteilt. Ich hatte zuerst Französisch, was ziemlich frontal unterrichtet wurde. Die Schulstunden dauern hier immer 55 Minuten und die Klassen werden zu Beginn jeder Stunde gesammelt auf dem Schulhof abgeholt. Danach hatten wir eine kleine Pause und daraufhin Kunstunterricht. Da haben sich die Franzosen Skulpturen aus Papier angeschaut und sie gegenseitig bewertet. Danach haben sie noch ihren Schulweg gezeichnet und die Aufgabe bekommen, von ihrem Schulweg Fotos zu machen. In Mathe hat die Klasse Bruchrechnung behandelt. Auf einem Arbeitsblatt konnten wir auch ein bisschen mitrechnen. Dann haben wir mittags in der „Cantine“ gegessen, die Mittagspause dauerte eineinhalb Stunden. Daraufhin sind wir in die Stadt gegangen für ein Escape-Game, bei dem man zu verschiedenen Orten im Ort gehen musste, um dort Rätsel zu lösen. Dadurch konnten wir die Sehenswürdigkeiten des Ortes gut kennenlernen.
 
Anselm
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