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Montessori-Schulzentrum Leipzig

Erasmus+ & International

Blog

s_20260130_105336 Montessori-Schulzentrum Leipzig - Blog
Montag2Feb 2026

Norwegen-Abenteuer – Teil 2 ❄️🇳🇴

 

Teil 2 unseres Abenteuers in Norwegen führte uns mitten hinein in eine traumhafte Winterlandschaft. Zwei Tage lang verbrachten wir unsere Zeit im winterlichen Norwegen mit Abfahrtski, Langlauf und natürlich Rodeln. Dabei stand der Spaß klar im Vordergrund – und davon gab es jede Menge!

Alle nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse auf den Skiern weiter auszubauen, neue Erfahrungen zu sammeln und sich gegenseitig zu unterstützen. Ein besonderes Highlight war unsere selbstgebaute, äußerst lustige Rodelbahn, die für viele Lacher und rasante Abfahrten sorgte. Trotz der „warmen“ Temperaturen von angenehmen –12 °C ließen wir uns die gute Laune nicht nehmen.

Auch kulinarisch war für Stärkung gesorgt: Zum Mittagessen wurde im Freien gegrillt. Bei Würstchen vom Grill und winterlicher Atmosphäre konnten wir neue Energie sammeln und die gemeinsame Zeit genießen.

Am Samstag verbringen wir den Tag in unseren Gastfamilien und erleben den norwegischen Alltag hautnah. Am Sonntag heißt es dann leider schon Abschied nehmen – der Flieger bringt uns zurück nach Deutschland. Doch die Trennung ist nur auf Zeit: Wir freuen uns schon jetzt auf den Gegenbesuch unserer norwegischen Freunde im April.
Bis dahin!

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Mittwoch28Jan 2026

Der Tag mit Terramare

 

An unserem letzten vollen Tag, Dienstag dem 27.01. haben wir uns mit dem Thema Verschmutzung in Meeren und Stränden beschäftigt. Dafür haben wir uns mit der Umweltorganisation Terra Mare getroffen. Begonnen haben wir den Tag mit einer kurzen Einführung und Randinformationen. Daraufhin folgend haben wir Teile eines Strandes von Müll befreit. Nach 2 Stunden aufräumen haben wir unsere wohlverdiente Pause am Strand oder im Meer verbracht.  Nachdem wir um 14 Uhr wieder in La Laguna angekommen sind haben viele ihren Nachmittag in der naheliegenden Stadt Santa Cruz verbracht. Ein gelungener letzter Tag für einen gelungenen Austausch! :) 

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Dienstag27Jan 2026

Norwegen kennenlernen


Wir melden uns vom Schüleraustausch in Norwegen und können berichten: Wir sind am Sonntag gut gelandet! Die Anreise verlief prima und hat insgesamt sehr gut geklappt. Für einige von uns war es sogar der allererste Flug – eine spannende Erfahrung, die alle mit Bravour gemeistert haben. Am Sonntagabend wurden wir herzlich von unseren norwegischen Austauschfamilien begrüßt, bevor es für alle weiter in die jeweiligen neuen Zuhause ging.

Am Montag und Dienstag besuchten wir die Steinerskole, wo wir in drei verschiedenen Projekten arbeiten durften. Eine Gruppe beschäftigte sich intensiv mit der norwegischen Geschichte und lernte viel über Land und Leute. Eine zweite Gruppe kombinierte Geometrie und Handwerk und entwickelte dabei ein eigenes Produkt. Die dritte Gruppe ging einkaufen und bereitete anschließend ein großartiges Menü für uns alle zu.

Wir haben sehr viel Spaß miteinander, lachen viel und verständigen uns in einem bunten Sprachmix aus Norwegisch, Deutsch und Englisch. Heute war außerdem ein Reporter der lokalen Zeitung zu Besuch, der in der nächsten Ausgabe über die Kooperation zwischen der Steinerskole und unserem Schulzentrum berichten wird.

Morgen freuen wir uns besonders auf den Skitag. Bei bis zu -25 °C und jeder Menge Schnee sind wir gespannt, was uns die restliche Woche noch alles bringt.

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Montag26Jan 2026

El barco Peter Pan

 

Ausschlafen ist vorbei. Nach dem Wochenende, welches viele auf unterschiedlichen Weisen gestaltet haben, geht es früh für uns los. Am Montag kommen wir an der Schule an und erleben einen kleinen Teil des Schulalltages an der Schule unserer Austauschschüler mit. Danach fahren wir mit dem Bus nach Süden, wo eine Schifffahrt mit Essen, Sonnen, Musik und Baden auf uns wartet. Noch schnell eincremen und ab ins Wasser! Nach dem wunderschönen Erlebnis sind wir alle erschöpft und freuen uns auf ein warmes Bett damit wir für unseren morgigen Tag ausgeschlafen starten können.

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Montag26Jan 2026

El fin de semana

Der Samstag beginnt um 7:30 Uhr. Körner fallen wie leiser Regen, Hühner picken still. Dann brechen wir auf in den Morgen.

Im Tankstellen-Café wartet schwarzer Kaffee. Die Sonne wirft lange Schatten, Stimmen, Lachen und Klirren verschmelzen. Meine Gastfamilie sitzt bei mir. Worte finden Form. Ich bin nicht mehr Gast – ich bin angekommen.

Gemeinsam fahren wir in den Loro Parque. Farben, Menschen, Tiere. Papageien im Flug, Orcas im Wasser. Natur so nah, dass ich Teil von ihr werde. Die Stunden vergehen. Stillstand gibt es nicht.

Der Strand öffnet sich. Schwarzer Sand, tosende Wellen, Salz in der Luft. Goldenes Licht berührt den Teide. Die Zeit rinnt davon.

Abends eine Geburtstagsfeier. Zwanzig Jahre. Torte, Blätterteig, Limonade. Danach Santa Cruz bei Nacht: Musik, Lachen, leuchtende Parks, keine Angst. Die Insel feiert mit.

In den frühen Morgenstunden falle ich erfüllt in die Kissen. Der Tag bleibt. Und erzählt sich im Traum noch einmal – leise, warm.

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Montag26Jan 2026

Las Margaritas - Banana Experience


Am Donnerstag den 23.01. haben wir eine Bananenplantage besucht. Das Wetter war dafür sehr geeignet, es war mild und um die 20°C, da wir im Süden waren. Der Besuch selbst war sehr interessant, man hat viele Dinge gelernt, die man vorher nicht wusste, zum Beispiel, dass Bananen weder Bäume noch Büsche sind, sondern Gräser und auch, wie man diese spezielle Bananensorte von den Kanarischen Inseln ohne die Bananensamen weiter erhalten kann. Am Ende dürften wir noch verschiedene Produkte wie getrocknete Bananen und ein Mojo mit Bananen probieren. Alles in allem war es sehr schön.

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Samstag24Jan 2026

¡Hola, La Laguna!

Nach einer langen Anreise mit viel Vorfreude und Ungewissheit kommen wir am späten Nachmittag am Mittwoch in Tenerife an. An dem Abend lernen wir unsere Gastfamilien kennen und haben einen entspannten Abend mit der Familie oder ein großes Kennenlernen im gesamten Verwantenkreis. 

Der erste Tag startet mit einer Führung in der Stadt La Laguna. Augen und Ohren sind gespitzt und wir genießen den sonnigen Anblick der Stadt. Anschließend fahren wir Richtung Anagagebirge wo wir eine Wanderung machen und die Natur des Nordens kennenlernen dürfen. 
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Donnerstag15Mai 2025

Mein Austausch in Ungarn

Mein Name ist Hannes Leander Becker, ich bin 14 Jahre und ich durfte an einem 2-wöchigen Schüleraustausch nach Ungarn teilnehmen, welcher über Erasmus+ ermöglicht wurde.
Die An- und Abreise erfolgte per Flugzeug und ich wurde von meiner Gastfamilie am Flughafen in Budapest abgeholt und auch wieder dorthin gebracht.
 
Während dieser Zeit habe ich viel über mich selbst und meine Grenzen gelernt und das es sich ,lohnt, seine Komfortzone zu verlassen. 
 
In Ungarn war ich in einer sehr netten Familie mit 3 Kindern, welche mich liebevoll aufgenommen und integriert hat. Im Haus hatte ich ein eigenes Zimmer und konnte mich auch mal zurückziehen. Die Familie hat Ausflüge organisiert wie zB in den Zoo oder eine Besichtigung des ansässigen Lego-Werkes mit Führung. Weiterhin waren wir im Flugzeugmuseum da sie gemerkt haben, dass mich Flugzeuge faszinieren.
 
In der Schule hatte ich meinen eigenen Stundenplan und eine Ansprechpartnerin namens Eva, mit der ich alle schulischen Dinge klären konnte und die mich bei Fragen unterstützt hat.
Zusammen mit Csongor, meinem Austauschbruder hatte ich Deutsch und Sport und ansonsten hatte ich Englisch in verschiedenen Klassenstufen und Gespräche mit anderen Schülern der Schule. 
Sie waren alle sehr neugierig und interessiert und haben mich mit Fragen gelöchert, aber auch ich habe viel erfahren über die Jugendlichen dort, ihre Interessen, Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen.
 
Gegen 14 Uhr war die Schule beendet und Csongor und sein Freundeskreis haben mich auf gemeinsame Fahrradtouren, Stadterkundungen, auf den Fußballplatz oder zum Eis essen mitgenommen. Ich fühlte mich schnell wie einer von ihnen.
 
Sowohl mit der Familie als auch mit den Freunden hatte ich ein super Verhältnis, wir haben viel gelacht und ich hatte eine super tolle Zeit in Ungarn, die ich nicht missen möchte.
 
Außerdem durfte ich Gulaschsuppe probieren und Palatschinken und es hat mir sehr gut geschmeckt.
 
Ich wurde herzlich verabschiedet und wir sind noch immer in Kontakt und auch die Familie hat sich für einen weiteren Besuch ausgesprochen. Vielleicht klappt es schon in den Sommerferien, dass ich noch einmal zurückkomme.
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Dienstag1Apr 2025

Mardi -Dienstag

Heute haben wir das Deutschzimmer im Collège im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft dekoriert. Dafür haben wir uns erst in Paaren und dann in Gruppen zusammengefunden und Ideen gesammelt, wie man die deutsch-französische Freundschaft symbolisieren kann. In den deutsch-französischen Gruppen haben wir uns die verschiedenen Ideen erklärt, danach haben wir ein Design entwickelt, das die deutsch-französische Freundschaft in einem Bild einfängt und verbindet. Diese Bilder haben wir anschließend an die Wand des Klassenzimmers gemalt. Nebenbei haben wir uns Aprilscherze auf den Rücken geklebt. Mittags haben wir mehrere Gänge (darunter natürlich ein Stück Käse, ein Stück Baguette und Stück Kuchen) in der „cantine“ gegessen. Nachmittags hatten wir noch Zeit, um Souvenirs für zu Hause zu kaufen. Das „Abschlussgoûter“ steht uns nun noch bevor, dann heißt es au revoir.

Anselm
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Dienstag1Apr 2025

Lundi - Montag

 
Heute hatten wir Unterricht in den französischen Klassen. Dafür wurden wir in Paare aufgeteilt. Ich hatte zuerst Französisch, was ziemlich frontal unterrichtet wurde. Die Schulstunden dauern hier immer 55 Minuten und die Klassen werden zu Beginn jeder Stunde gesammelt auf dem Schulhof abgeholt. Danach hatten wir eine kleine Pause und daraufhin Kunstunterricht. Da haben sich die Franzosen Skulpturen aus Papier angeschaut und sie gegenseitig bewertet. Danach haben sie noch ihren Schulweg gezeichnet und die Aufgabe bekommen, von ihrem Schulweg Fotos zu machen. In Mathe hat die Klasse Bruchrechnung behandelt. Auf einem Arbeitsblatt konnten wir auch ein bisschen mitrechnen. Dann haben wir mittags in der „Cantine“ gegessen, die Mittagspause dauerte eineinhalb Stunden. Daraufhin sind wir in die Stadt gegangen für ein Escape-Game, bei dem man zu verschiedenen Orten im Ort gehen musste, um dort Rätsel zu lösen. Dadurch konnten wir die Sehenswürdigkeiten des Ortes gut kennenlernen.
 
Anselm
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Sonntag30Mär 2025

Vendredi - Freitag

Heute traf sich die Gruppe um 8:40 am College Saint-Barbe in Le Faouët, von wo die Fahrt mit dem Bus in Richtung Huelgoat, einem kleinen bretonischen Dorf mit 1500 Einwohnern begann.

Um 10:00 erreichten wir Huelgoat, wo es pünktlich zu unserer Ankunft leicht zu regnen begann. Unser engagierter und motovierter Tourguide Pierre erzählte uns einige interessante Details über das Dorf (trotz der geringen Einwohnerzahl gibt es z.B. ein Kino), bevor er uns in den nahegelegenen Wald führte. Dort erklärte er uns allerhand über die großen, mit Moos bewachsenen Hinkelsteine, die dort liegen, wie zum Beispiel über den Roche Tremblante oder die Ménage de la Virgie. Außerdem erzählte er uns einige spannende Legenden über den Wald. Die anschließende Mittagspause verbrachten wir in Huelgoat mit seinen kleinen Cafés und Crêperien, sogar mit etwas Sonnenschein.

Circa um halb zwei ging es mit dem Bus nach Carnoët ins Vallée de Saints. Auch dort erhielten wir eine kurze Führung über das riesige Gelände mit den enormen Statuen der fast 200 Heiligen und einer tollen Aussicht über die umliegende Landschaft, bei der wir einiges über den Herstellungsprozess und spezielle Heilige erfuhren. Anschließend gab es noch ein Gruppenspiel, bei dem man in kleinen Gruppen bestimmte Heilige suchen sollte. Danach fuhr der Bus uns auch schon wieder nach Le Faouët, wo sich die Schüler*innen ins Wochenende mit den Corres verabschiedeten. 

Text von Nora

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Sonntag30Mär 2025

Jeudi - Donnerstag

Ein spannender Ausflug nach Le Radôme – Cité des Télécoms
 
Unser Ausflug begann früh am Morgen in Le Faouët, wo wir mit dem Bus Richtung Le Radôme – Cité des Télécoms aufbrachen. Die Vorfreude war groß, denn dieser Ort ist nicht nur ein Museum, sondern ein interaktives Erlebniszentrum rund um die Geschichte der Telekommunikation.
 
Nach einer angenehmen Busfahrt erreichten wir das beeindruckende Gelände. Schon von weitem war die riesige, weiße Radom-Kuppel sichtbar – ein Wahrzeichen der Region, das einst für die Satellitenkommunikation genutzt wurde.
 
Der erste Programmpunkt war eine interaktive Führung durch die Hauptausstellung. Hier erfuhren wir, wie sich die Telekommunikation von den ersten Morsezeichen bis hin zu modernen Satelliten entwickelt hat. Besonders spannend war die Vorführung eines echten Satellitenkommunikationsexperiments, das zeigte, wie Signale aus dem All empfangen werden. Mit einer Virtual-Reality-Brille konnten wir außerdem über das Gelände und die Umgebung fliegen, sogar bis ans Meer.
 
Nach so vielen neuen Eindrücken machten wir eine Mittagspause. Bei einem gemütlichen Picknick im Grünen genossen wir unser mitgebrachtes Essen (inklusive Chips) und tauschten uns über das Gesehene aus.
 
Frisch gestärkt ging es weiter zur letzten Ausstellung, in der die Entstehung von Special Effects in Filmen erklärt wurde. Wir konnten auch einige davon selbst ausprobieren, wie die Vertonung einer Szene oder einen Greenscreen.
 
 Am Nachmittag hieß es dann leider Abschied nehmen. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen traten wir die Rückfahrt nach Le Faouët an. Der Tag war nicht nur lehrreich, sondern auch unglaublich unterhaltsam – ein perfekter Mix aus Geschichte, Technik und interaktiver Entdeckung!
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Mittwoch26Mär 2025

Salut!

Salut liebe Eltern und Interessierte,
 
nachdem wir uns heute am Bahnhof verabschiedet haben, ging es los nach Frankfurt, wo schon der nächste Zug nach Paris auf uns wartete. In Paris angekommen, mussten wir durch die Metroschleuse und hatten dann vier Stunden Aufenthaltszeit. Hier sind wir in die « Galeries La Fayette » gefahren. Dort angekommen, waren wir auf dem Dach, um die wunderschöne Aussicht mit Eifelturm, Notre Dame und anderen Sehenswürdigkeiten zu genießen.
 
Als Nächstes sind wir alle zum Park « Jardin des Tuileries » gelaufen, weil wir sehr schönes Wetter hatten. Dort konnten wir eine halbe Stunde den Park und den naheliegenden Louvre erkunden. Dann ging es schon weiter zum nächsten Bahnhof mit dem TGV Richtung Lorient. Da wurden wir von unseren Gastfamilien begrüßt und abgeholt. In Le Faouët endlich angekommen, gab es Abendessen.
 

Au revoir und bis morgen:)

Frolinde, Livia und Carla

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Mittwoch26Feb 2025

Unser Austausch nach Spanien

Unsere Austauschwoche nach Spanien

Unser Schüleraustausch mit dem Buen Consejo de La Laguna auf Teneriffa fand vom 27.01. bis 03.02.25 statt. Sieben Tage verbrachten wir auf Teneriffa und lernten die Insel zusammen mit unseren Austauschschülern auf eine ganz besondere Art kennen. Neben ein paar Aufenthalten im spanischen Unterricht machten wir viele außerschulische Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Wanderung durch den Regenwald der Montes de Anaga, eine Stadtführung durch La Laguna (wo sich auch unsere Austauschschule befindet) oder eine Exkursion in den warmen Süden der Insel, wo wir mit einem Boot aufs Meer fuhren, um Wale zu beobachten und zu baden. Definitiv ein komisches Gefühl, im Januar in T-Shirt und kurzer Hose rumzulaufen!

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Schnellkontakt

Bischöfliches Montessori-Schulzentrum Leipzig

Alte Salzstraße 61 & 65
04209 Leipzig
www.montessori-leipzig.de

 

Oberschule und Gymnasium

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