T. Körner
Jedes Mal ist es anders
Taizé-Fahrt vom 6.-12.4. in der Freude von Ostern
Die Sonne scheint in die Versöhnungskirche von Taizé, wo sich auch in dieser Woche nach Ostern mehr als 2000 junge Menschen drei Mal täglich versammeln, um zu singen, nachzudenken, zu beten.
Unsere 11-köpfige Gruppe aus unserer Schule ist dabei und wir freuen uns, dass die Zugfahrt so schön geklappt hat, dass wir hier sein können, eine Woche in der Begegnung mit französischen, deutschen und Jugendlichen aus vielen anderen Ländern zu sprechen, zu schweigen, zu singen und zu beten.
Manche waren schon einmal hier, auch mit unserer Schule, und sie sagen: „Jedes Mal ist es anders.“
Das andere, das einfache, konzentrierte und gleichzeitig ruhige Leben hier in der „Communauté de Taizé“, das trotz der tausenden Menschen, die da sind, erlebbar wird, das ist es vielleicht, was viele wie ein Magnet anzieht. Neben den Gebeten nahmen wir an den Bibeleinführungen, an den Gesprächen und Einsätzen auf dem Gelände teil und reisten als Monte-Gruppe am vorletzten Tag für ein paar Stunden nach Cluny, das im 10. Jahrhundert gegründete Kloster, das in ganz Europa ein Zentrum des geistlichen Lebens war. Taizé ist sozusagen in der Nachbarschaft die Erbin dieses Gedankens: Menschen in der Welt zusammenführen und Orientierung anbieten. Wer neugierig geworden ist, kann sich gern auf die nächste Fahrt in 2027 mit unserer Schule freuen.