Frankreich, Tanzball, Visionale
Jahresrückblick der 9d
Dieses Jahr ist viel passiert, nicht nur im Unterricht! Wir blicken gemeinsam auf die Höhepunkte von 2025 zurück.
Aus Elternschaft und Schulverein
Jahresrückblick der 9d
Dieses Jahr ist viel passiert, nicht nur im Unterricht! Wir blicken gemeinsam auf die Höhepunkte von 2025 zurück.
Adventskonzert des Schulzentrums
Auf den 12. Dezember wurde von vielerlei Seiten hingefiebert, denn es gab kaum jemanden, der nicht in irgendeiner Form mit dabei war: Ob Chorgesang, szenische Darstellung, Klarinettentöne oder Saxofonklang: Das Adventskonzert wurde von Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgänge des Schulzentrums gestaltet. Die zahlreichen musikalischen Beiträge brachten nicht nur weihnachtliche Magie in die Kirchenmauern, sondern begleiteten auch alle auf ihrem Nachhauseweg.
Beim Volleyball-X-Max-Turnier
Heute verwandelte sich die Sporthalle in eine stimmungsvolle Arena voller Energie, Applaus und weihnachtlicher Vorfreude: Beim traditionellen Volleyball-Weihnachtsturnier traten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 und 12 gegen das Lehrerteam Lehrer X-Mas an. Von Beginn an war klar, dass dieses Turnier mehr als nur ein sportlicher Wettkampf werden würde – es war ein echtes Highlight zum Jahresabschluss.
von Bischof Heinrich Timmerevers am Schulzentrum
Am letzten Schultag des Jahres, dem 19.12.2025, besuchte Bischof Heinrich Timmerevers das bischöfliche Maria-Montessori-Schulzentrum. Eine Unterrichtsstunde lang war er auch zu Gast in der Klasse 10a.
Jugend trainiert für Olympia Volleyball
Nachdem im letzten Jahr unser Team der Wettkampfklasse I (U20) aus den Klassen 11&12 das Volleyballturnier bei Jugend trainiert für Olympia gewinnen konnten, sind wir auch in diesem Jahr wieder dabei gewesen. Am Donnerstag 11.12. trafen sich am Morgen 8 Schüler aus Klasse 12 und je ein Schüler aus Klasse 10e und 10f an der Leplayhalle im Zentrum von Leipzig um ihr Bestes zu geben.
Podcast-Produktion im Deutschunterricht
Die Schülerinnen und Schüler der ehemalignen 6d (jetzt 7d) haben Aufregendes erlebt und viel darüber zu berichten.
Von Februar bis März 2025 wurde im Deutschunterricht erzählt, geschrieben, diskutiert, korrigiert und erneut geschrieben. Das Thema im Unterricht bei Frau Kühnemann lautete "Erlebnisbericht". Doch nicht nur das Aufsatzschreiben wurde geübt ...

Dritte Montes Studien- und Ausbildungsmesse ein voller Erfolg
Was mache ich als Ingenieur genau? Wie sieht mein Arbeitsalltag als Optiker aus und wie komme ich smart für ein paar Monate ins Ausland? Diese und noch ein paar mehr Fragen konnten unsere Schülerinnen und Schüler am 6. November bei der dritten Ausgabe von Montes Studien- und Ausbildungsmesse stellen.
In Schmochtitz entsteht Schulkultur

Nominierung des DDR Podcasts der Klasse 9D bei der Visionale 2025
Profilkurs probiert sich kulinarisch aus
Mitten im Oktober konnte sich der Profilkurs „Praxis und Bewegung – Naturgarten“ über proppere, grüne Salatköpfe, üppig wachsende Kapuzinerkresse und kleine, süße Tomaten freuen. Die Schülerinnen und Schüler mixten zwei verschiedene Dressings
Sportspielefest der Klassen 5 und 6
Projektfahrt des Jahrgangs 7
Vom 22. September bis zum 1. Oktober ging es für den Jahrgang 7 ganze zehn Tage lang auf Projektfahrt nach Hohegeiß in den Harz. In vier Projektgruppen wurde zu unterschiedlichen Themen gearbeitet: Ob mathematisches Maßstabprojekt, Schwimmen im Sportprojekt, spielerisches Umsetzen von Balladen im Theaterprojekt oder Batiken und Sticken im Kunstprojekt – für jede Person war etwas dabei. Es ging um praktisches Lernen, aber auch vor allem darum, sich auszuprobieren und Spaß zu haben.
Eine Wanderung entlang der ehemaligen Grenze, die Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn, die Teilnahme am Gottesdienst und der tägliche Einkauf neuer Süßigkeiten im örtlichen Lebensmittelladen (wichtig!) waren weitere Highlights. Und natürlich: die abendliche Disco, Karaoke singen, gemeinsame Jam-Sessions mit Klavier und Ukulele sowie Versteckenspielen in der gesamten Jugendherberge. Auch wenn den einen oder die andere das Heimweh manchmal erwischte, durch das vielfältige Programm verflog es oft in nur kurzer Zeit.
Die gemeinsame Zeit hat gezeigt, wie viel Freude, Unterstützung, Mut und Durchhaltevermögen in unseren Klassen steckt. Zehn Tage in einer solch intensiven Gemeinschaft zu verbringen, war eine wahre Grenzerfahrung – der schönen Art. Sie hat neue Verbindungen zwischen den Klassen geschaffen. Und zwischen den Lehrkräften auch!
Kollegium lebt von Gemeinschaft
Der 15. September war für uns als Schulzentrum ein besonderer Tag: Alle Mitarbeitenden aus Hort, Grundschule und weiterführender Schule haben sich am Schladitzer See getroffen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Der konnte für jede Person anders aussehen: Während sich einige aufs Fahrrad schwangen und zur Zwochauer Mühle radelten, bastelten andere Makramee-Anhänger, gingen auf GPS-Wanderung, traten in Volleyballteams gegeneinander an oder entdeckten und probierten die heimischen Kräuter rund um den See. Woran aber niemand vorbeikam, war der heftige Regenguss, der pünktlich zur Mittagszeit einmal alle von oben bis unten durchnässte. Zum Glück konnte man sich mit Suppe und Kaffee danach wieder aufwärmen. Mit Musik und weisen Worten zum Thema Dankbarkeit wurden wir in den Nachmittag entlassen – und sind uns seitdem als Schulzentrum noch ein Stück näher.
Elternrat übergibt Spende an urban souls e.V.
Endlich konnte St. Martin in diesem Jahr wieder mit Pferd und Mantel, gefolgt von einem langen Zug bunter Laternen, durch Grünau reiten: Am 11. November hatte der Elternrat der Grundschule zum traditionellen Martinsfest geladen.
Feedbackergebnisse liegen vor
Verkehrte Welt - könnte man meinen! Erneut haben die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Zeugnis ausgestellt. Allerdings waren dabei nicht die Leistungen in Mathe, Englisch oder Deutsch gefragt, vielmehr ging es um eine Rückmeldung zu den Bereichen "Lernförderliches Unterrichtsklima und Wertschätzungskultur" sowie "Umgang mit Heterogenität, Differenzierung und individuelles Fördern".
Seit nunmehr zwei Jahren sind wir an unserem Schulzentrum dabei, eine strukturierte Feedbackkultur zu etablieren. Inzwischen gibt es dabei einen klar definierten Ablauf. Zum Ende eines Schuljahres einigt sich die Lehrerschaft darauf, zu welchen zwei Themenbereichen sie sich im kommenden Schuljahr von den Schülerinnen und Schülern ein Feedback holen will. Ein Team von Lehrerinnen und Lehrern erstellt dann einen Fragebogen, der wissenschaftlichen Kriterien genügt und für alle verbindlich ist. In zwei festgelegten Zeiträumen erfolgt dann das Einholen des Feedbacks. Sobald die Ergebnisse vorliegen, nimmt jede/r Lehrer/in mit seiner Klasse eine Auswertung vor und es werden Ziele vereinbart. Dies wird schriftlich dokumentiert.
In diesem Jahr war es dabei so, dass sich jede/r Lehrer/in von zwei seiner Klassen bzw. Kurse eine Rückmeldung holt. Natürlich wurde dabei darauf geachtet, dass alle Klassen etwa gleichermaßen eingebunden sind. Die praktische Umsetzung erfolgte mit Hilfe einer professionellen Software (https://wp.feedbackschule.de/) und war Dank der vielen ipad-Klassensätze in kurzer Zeit sehr leicht durchführbar. In Summe sind so in kürzester Zeit deutlich über 30000 Schülerantworten eingeholt worden! Die zusammengefassten Ergebnisse können Sie hier nachlesen. Für mich sind diese Ergebnisse ein Vertrauensbeweis und ein Zeichen für das außerordentlich gute Schuklima und die hohe Qualität an unserem Schulzentrum. Andererseits werden wir uns auf diesen wunderbaren Ergebnissen nicht ausruhen, vielmehr haben für das kommende Schuljahr bereits die nächsten Bereiche im Blick, an denen wir weiter arbeiten wollen.
Sebastian Heider